AlertPay How To – Geld zurück per Transaction Dispute
Dezember 16, 2010 von Admin
unter HYIP Tipps
AlertPay als Zahlungsprocessor bietet die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen sein Geld zurück zu erhalten, wenn man z.B. offentsichtlich betrogen wurde.
Das Deposit (die Zahlung) sollte nicht länger als 30 Tage zurückliegen.
Normalerweise ist der erste Schritt, den “Empfänger” per Email aufzufordern, sein Geld bitte zurückzuzahlen (Refund). Man kann auch gleich dazu schreiben (drohen), dass man einen “Dispute” bei AlertPay eröffnet.
Falls der “Empfänger” nicht mehr per Email erreichbar ist, eröffnet man gleich einen Dispute.
1. http://helpdesk.alertpay.com Hier gelangt man zum HelpDesk.
2. Man öffnet ein “Support Ticket” und wählt die Kategorie “Transaction Dispute” aus.
3. Folgendes wird nun ausgefüllt:
• full name: Ihr Name
• email adress: Ihre Emailadresse bei Alertpay, mit der Sie Ihre Zahlung tätigten.
• Method of Payment: Zahlung von der Alertpay Balance oder Kreditkarte.
• Type of purchase: Art des Kaufes, Ware oder Dienstleistung.
• Merchant/recipient email: Die Emailadresse des “Empfängers”. Zu finden unter dem Link “Details” der Zahlungsaufstellung.
• seller website URL: Die Webadresse des Empfängers.
• reference number(s) for disputed transaction(s): Hier wird die Transactionsnummer eingetragen, die sie auch unter “Details” finden.
• Transaction completed less than 30 days?: Transaction innerhalb 30 Tagen – ja / nein.
• Have you attempted to resolve this issue with the merchant directly?: Mit Zahlungsempfänger schon in Kontakt getreten? Hier “ja” auswählen.
• Mit einem Häckchen bestätigen: I understand it can take up to 30 days to complete the investigation? I will not submit multiple tickets regarding this same dispute.
• Anschließend schreiben sie eine detailierte Beschreibung, den Grund für den Dispute, evtl. Screenshots und alle Beweise die sie vorbringen können und schicken das Ticket ab.
Eine Möglichkeit zum Datei Upload ist vorhanden.
Chancen:
Wer früh genug reagiert, kann die Chance, sein Geld zurückzuerhalten erhöhen, da nur solange zurückgezahlt wird, wie Geld auf dem Account des Empfängers vorhanden ist.
Öfters sperrt AlertPay bei Beschwerden im Vorfeld schon Accounts, sodas der Empfänger keinen Zugriff mehr hat und evtl. seinen Account schnell leerräumen könnte.
Bei -in unserem Falle HYIP und PTC Seiten- hat man je nach Sachlage und Zeitpunkt gute bis schlechte Chancen. “Gut” gemachte Scams räumen vorher schon ihre Accounts leer,
bei andere Seiten, die durch bestimmte Ereignisse in Bedrängnis geraten sind und keinen Betrugsvorsatz hatten, kann man eher Chancen auf einen Refund haben.
Die 2. Seite der Medaille:
Die Möglichkeit des Disputes bedeutet aber auch im Falle der letztgenannten “seriösen” Seiten, dass ihr Business plötzlich zerstört werden kann, obwohl es andere Lösungsmöglichkeiten gäbe,
um wieder in die “Bahn” zu kommen. Besonders, wenn aus Dreistigkeit einfach jemand dieses Mittel wählt, um z.B. einen Admin zu schädigen oder zu erpressen.
Der Transaction Dispute hat also auch 2 Seiten. Ich habe schon viele gute Seiten gesehen, die dadurch zugrunde gingen, dass Alertpay ohne Gründe den Account einfach sperrte.
Auszahlungen wären möglich gewesen, der Account wurde aber eingefroren. Plötzlich verbreitet es sich wie ein Lauffeuer, die Seite wäre Scam mit “pending withdrawals”. Innerhalb einigen Stunden ist dann im Web der Ruf ruiniert.
Alertpay ist relativ langsam in der Bearbeitung. Wenn jetzt nach 30 Tagen der Account wieder offen ist, weil sie sich geirrt haben, ist der Admin und sein Business schon längst am Ende.
Gerade im HYIP und PTC Bereich ist dies ein hohes Risiko für (neue) Seiten, die eigentlich gar nichts “Böses” vorhaben.









